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Dagys Reisebilder



Island
Ostfjorde und Südosten
Juli 2015

F233
Syðri-Ófæra
F208
Landmannalaugar


F233 - Syðri-Ófæra - F208 - Landmannalaugar Hinweisschild






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F233
Syðri-Ófæra
F208
Landmannalaugar

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Infos und
Links

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F208Die F208 ist erst seit ein paar Tagen geöffnet - ziemlich spät für Juli. Der Sommer will sich dieses Jahr auch im südlichen Hochland nicht zeigen. Es liegt noch viel Schnee in den höheren Lagen. Eigentlich sollte oben in der Überschrift nach Landmannalaugar noch ein kleiner Schwanz von F-Straßen stehen. Da diese immer noch gesperrt sind, wird aus der geplanten großen Runde nichts. Zum Glück haben wir immerhin passables Wetter.
F208
F208

F233

Kurz nach dem Camp Hólaskjól biegen wir auf die F233. Wir haben Lust auf einen Abstecher bis zur Furt über die Syðri-Ófæra. Bei der Furt gibt es einen netten Wasserfall.

Die Schlucht dort hinten sieht ja ganz interessant aus, die Piste dort hin aber eher nach festfahren.
F233
Oben auf Passhöhe bekommen wir einen herrlichen Blick auf die Landschaft in alle Himmelrichtungen.
F233
F233
F233
F233
F233

Syðri-Ófæra

Schade, dass keiner von uns an diesem Punkt stand, als zwei Geländefahrzeuge größeren Kalibers hier durchfuhren. Das wäre ein schönes Foto geworden und der absolute Beweis, dass diese Furt tief ist. Wir würden unsere Kiste hier garantiert versenken, würden wir weiterfahren.

Weiter wollten wir aber von vornherein nicht -
Furt Syðri-Ófæra
nur bis hier zur Syðri-Ófæra und dem Wasserfall mit der schönen Natursteinbrücke
Wasserfall Syðri-Ófæra
Syðri-Ófæra
Natursteinbrücke Syðri-Ófæra
Syðri-Ófæra
Syðri-Ófæra
F233 - Syðri-Ófæra

Landschaft an der F208Zurück auf der F208


Vor kurzem erst geräumt, präsentiert sich die F208  an vielen Stellen noch im Winterkleid.
F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Furt F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Landschaft an der F208
Hochlandbus auf der F224
F224 Suðurnámur
Bevor wir die Furt kurz vor
Landmannalaugar überqueren, halten wir noch einmal an der Straße F224.
Wie man sieht, ein Wander-einstieg. Wenn dies der Weg über den Bergrücken des Suðurnámur ist, sagt ein Blick in unseren Wanderführer;
Eine Kombination von zwei bzw. drei Wanderwegen ist heute vom Zeitaufwand nicht machbar.

Landmannalaugar

Am Camp angekommen, fällt der Blick sofort auf die rötlichbeigen Rhyolithberge. Noch farbintensiver wird sich uns die Brennisteinsalda zeigen.
Landmannalaugar
Mein Mann soll und will wandern. Auf den Bláhnúkur hatten wir uns so gedacht. Unter den winzigen Figuren, die den steilen Weg hinaufsteigen, meine ich meinen T. zu erkennen, der wieder hinabsteigt.
"Das setzt doch mehr Schwindelfreiheit voraus, als mir eigen ist, und dann noch die vielen jungen Hüpfer auf dem handtuchschmalen Pfad" - sagt er mir später. Er läuft dann ganz spontan einen anderen Rundweg.

Auf dem Weg hinab ist dann dieses Foto entstanden.
Landmannalaugar Camp

Hier ein Blick in die Schlucht Grænagil, die zwischen dem Bláhnúkur und dem Lavafeld Laugahraun liegt. Ohne lange zu überlegen, entscheidet T. dort lang zu laufen.
Der bunte Berg ist der Vulkan Brennisteinsalda, ein rhyolitischer Lavadom.
Grænagil Schlucht
Grænagil
In der Schlucht führt der Weg bald schon über ein Alt-Schneefeld.
Grænagil - Blick auf Brennisteinsalda
Rundweg Brennisteinsalda
Der Pfad führt weiter über das hier moosbewachsene Lavafeld Laugahraun.
Wunderbar ist zu erkennen, dass auch der graublaue Bláhnúkur buntes Gestein enthält, unter anderem grünen Palagonit Tuff und einen Hundetroll. Na ja, für einen Troll sieht er doch zu lieb aus.
Lavafeld und Bláhnúkur
Gesteinsschichten

Gut zu sehen, die Asche-
und Lava-Schichten

Lavafeld

Hoch aufgetürmte
Lava entsteht bei einem
zäh fließenden Lavastrom.

Blick auf Brennisteinsalda
in der Schlucht Grænagil
Wie ein Drache windet sich der Lavastrom am Berg.
Lavastrom an der Brennisteinsalda
Schlucht

Laugahraun Lavafeld - Der Weg geht über Schneefelder.
Laugahraun Lavafeld
Laugahraun Lavafeld
Brennisteinsalda

Sicherlich einer der schönsten aktiven Vulkane. Die Farbenpracht ist überwältigend und wirkt beinahe unwirklich. An den Hängen und am Fuße dampfen Fumarolen und Schlammlöcher.
Brennisteinsalda
Brennisteinsalda
Auch das Laugahraun Obsidianfeld hat seine ganz besonderen Reize.

Obsidian - vulkanisches Glas
Obsidian Obsidian
Schwefelquelle
Brennisteinsalda heiße Quelle
Brennisteinsalda heiße Quelle
Laugahraun heiße Quelle
heiße Quelle
Laugahraun Landmannalaugar
Wanderweg -  Brennisteinsalda, Laugahraun
Laugahraun - Landmannalaugar
heiße Quellen Brennisteinsalda
Ein perfekter Rahmen für zwei Figuren aus Lavagestein.
Bild
Troll
Ein perfekter
Troll
Im Blickfeld jetzt der Suðurnámur, der ebenso wie Bláhnúkur und Brennisteinsalda zum Vulkansystem des Torfajökull gehört. Man kann gut sehen, dass der Suðurnámur Teil eines Caldera Randes ist.
Blick auf Suðurnámur
Blick auf Suðurnámur
Blick auf Suðurnámur
Wanderweg Laugahraun, Landmannalaugar
 Laugahraun - Blick auf Suðurnámur
Wanderweg Laugahraun
Lavafeld Laugahraun
Lavafeld Laugahraun - im Hintergrund Brennisteinsalda


Rückblicke
Laugahraun Lavafeld
Ein letzter Abstieg und die Wiese mit dem berühmten warmen Badebach ist erreicht.
Landmannalaugar Camp
Zurück geht es nun wieder, wie wir gekommen sind, über die F208. Teile der eigentlich geplanten Route (Hrafntinnusker, F210; F232) sind noch immer gesperrt. Da es auf der Rückfahrt noch ordentlich anfängt zu regnen uns auch nicht mehr aufhört, hält sich unser Bedauern darüber auch in Grenzen. Wir sind froh darüber noch einen richtig schönen Tag in Landmannalaugar erwischt zu haben.
F208
Das war nun unser letzter Tag hier im Süden.

Morgen müssen wir uns leider wieder auf die Rückfahrt Richtung Seyðisfjördur, zur Fähre, begeben.
Es steht noch eine Zwischenübernachtung in der Nähe von Höfn an.

Auch wenn ich die ganzen Locations entlang der Ringstraße schon erwähnt habe - das Alles war natürlich nicht in einem Rutsch zu machen. Einige der landschaftlichen Highlights haben wir auf der Rückfahrt erlebt. Dafür war zwischen den Ostfjorden und der letzten Unterkunft an der F208 schon jeweils eine Zwischenübernachtung nötig. Beide Male haben wir uns für ein Quartier in der Nähe von Höfn entschieden.
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