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 Dagys Reisebilder

Island
2012


Tag 11

Brśarfoss
Žingvellir




11. Tag
Brśarfoss - Žingvellir








1. Tag
Akureyi
Svalbaršseyri
Laufįs
Grenivik
F899

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2. Tag
Husavik
bis
Öxnafjöršur

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3. Tag
Aldeyarfoss
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4. Tag
Hochlandtour
Askja
Heršubreiš

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5. Tag
Leirhnjśkur
Mżvatn

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6. Tag
Jökulsįrgljśfur
Hljóšaklettar
Raušhólar
Hólmatungur
Dettifoss

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8. Tag
Vatnsnes

Weiterfahrt
in den Süden
durchs Hochland Arnarvatnsheiši
Kaldidalur

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9. Tag
Mešalfellsvatn

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10. Tag
Žingvallavatn
Hveragerši
Reykjadalur
Keriš-Krater
Bśrfell

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11. Tag
Brśarfoss
Žingvellir

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12. Tag
Reykjanesskagi

Raušhólar
Kleifarvatn
Krżsuvķk Seltśn
Gunnuhver
Reykjanesviti

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Infos und Links


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0001.jpg
Wetter:
dicht bewölkt, teils heftige Regengüsse.

Leider schaffen wir es heute nur bis zum Brśįrfoss. Zum einen ist die F337, eine Hochlandpiste, die wir gern gefahren wären, noch gesperrt. Zum anderen hindern uns heftige sintflutartige Regenschauer und tiefschwarzer Himmel gen Südost an der ursprünglichen Planung festzuhalten. Die sah vor, vorbei am Hjįlparfoss weiter ins Hochland bis ins Veišivötn zu fahren. Žingvellir ist immer einen Besuch wert. Also fahren wir nach dem Brśįrfoss stattdessen dorthin zurück.
(Die Karte zeigt die ursprünglich Planung.)


Oh je, es sieht heute wirklich nicht verlockend aus, wie sich das Wetter gestaltet. Noch besteht kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. In Island kann sich das Wetter schnell ändern. Voller Hoffnung auf einen doch noch schönen Tag, machen wir uns auf den Weg.

An der Pferdeweide müssen wir angesichts der munteren Fohlen doch noch mal anhalten.
Islandpferd mit Fohlen
Am verwaisten Informationszentrum bei Žingvellir halten wir aus Neugierde. Wir wollen einen Blick in die Almannagjį-Schlucht werfen und schauen, wie es dort aussieht, nach dem letztes Jahr die Spalte einen größeren Riss aufwies und der Weg im oberen Teil nicht mehr passierbar war. Nach wie vor kommt man von hier aus nicht mehr in die Schlucht. Die Bauarbeiten sind noch im Gange. Wir hatten Glück im Juni 2011. Zu dem Zeitpunkt konnten wir die Altmännerschlucht noch in voller Länge durchlaufen. Auf jeden Fall ist nicht sehr viel los, denn die Busse kutschieren nun die Touristen hinunter zur anderen Seite.

Nachtrag: Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und die Schlucht wieder durchgehend passierbar.

žingvellir

Auf der Straße dort unten wollen wir weiterfahren.
žingvellir
Bild 4
Es fängt schon wieder an zu regnen. Dennoch fahren wir weiter zum zweiten Infopoint. Wir wollen wissen, ob die F337 schon geöffnet ist. Die freundliche Dame winkt ab, aber telefoniert noch mal vorsichthalber zwecks aktuellerer Informationen. Es bleibt dabei, und darüber bin ich auch ganz froh. Bei den Wetteraussichten finde ich das Vorhaben doch recht heikel, zumal davon auszugehen ist, dass wir auch auf dieser Piste ganz einsam und alleine unterwegs sein würden.

Erst einmal finden wir Straße 361 nicht wieder. Das gibt es doch gar nicht. Auf der Herfahrt haben wir den Abzweig doch ganz deutlich gesehen. Es p... mittlerweile wie aus Eimern.


Auch der Brśįrfoss ist nicht so einfach zu finden.
 Am Fluss Brśarį liegt eine Ferienhaussiedlung, durch die man hindurchfahren konnte bis zu einem kleinen Parkplatz. Der Weg durch die Siedlung ist nun nicht mehr möglich. Beide Einfahrten  sind  mittlerweile mit Schranken versperrt. Zu viele Touristen  haben rücksichtslos  in den Einfahrten der Sommerhäuser  geparkt oder sogar auf deren Grundstücken.
Aktualisiert am 18.07.2017.

Herrlich, es hat aufgehört zu regnen.


Landschaft am Brśįrfoss
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Weg zum Brśįrfoss

Brśarfoss, rund 3 km nördlich der heutigen Brücke, soll es einen natürlichen Steinbogen über den Fluss gegeben haben, der der Brśarį ihren Namen gab. 1602 wurde nach einer Sage auf Befehl des Gutsverwalters von Skįlholt der Bogen zerstört, um für Bettler den Weg zu dem Ort abzuschneiden. (Quelle Wikipedia)

Der Brśarfoss ist ein bemerkenswert schöner Wasserfall, da die gewaltigen Wassermassen über viele Stufen zur Mitte hin in einer Spalte zusammenfallen. Eine Fußgängerbrücke führt hier über den Fluss. Ich würde gerne hinunterklettern, aber das Gelände ist durch den Regen doch zu rutschig und meine Kamera zu neu.
Bild 7
Brśįrfoss
Elfen und Trolle
Bild 9 Bild 11
Bild 13
Am Himmel braut sich was zusammen. Nichts wie weg jetzt. Es gibt ein Foto von mir auf der Flucht vor einer schwarzen Wand.
Bild 12

Rechtzeitig wieder am Parkplatz..
Bild 14
Wenn das vorhin schon ein heftiger Regenschauer war, weis ich nicht wie ich das nun benennen soll. Jedenfalls ist der Scheibenwischer machtlos gegen die Fluten von oben.
Unseren ursprünglichen Plan, weiter gen Südosten zu fahren, knicken wir nun endgültig.

Wir nehmen wieder Kurs auf Richtung Žingvellir, fahren wieder auf die 361 und halten das erste Mal an einem Parkplatz, wo wir Taucher sehen. Hier gibt es bestimmt interessante Spalten.
Es hört auf zu regnen - Wetterelfen, ich danke euch.
Žingvellir 01
Žingvellir 02
Žingvellir 03
Žingvellir
Bild 19
Žingvellir
Bild 22 Bild 21
Bild 23
Žingvellir
Bild 25
Landschaft Žingvellir

Nächster Halt.
Bild 27
Žingvellir
Picknick mit Enten und Gänsen. Das ich das heute noch erleben darf. Haben wir unseren Futterkram also doch nicht umsonst mitgeschleppt.
Bild 31
Bild 29 Bild 30
Bild 32
Bild 33

Die haben noch was vor ......
Bild 34

auf dem Weg zum Althing?
Bild 35

Als wir im Auto sitzen regnet es wieder.
Bild 36
Žingvellirfotos aus 2011 findet ihr hier

Fazit des Tages:
Wir hatten einen schönen Tag, obwohl wir nur einen geringen Teil unseres Vorhabens umsetzen konnten. T. war nicht bereit für einen weiteren Wasserfall Kilometer zu dreschen und ich denke, es war vernünftig, bei diesem Wetter auf Hochlandabenteuer verzichtet zu haben. Höhere Mächte haben heute die Planung übernommen. Als Ausgleich durften wir in den Lava-Landschaften von Žingvellir herumspazieren.

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© Dagys-Reisebilder


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